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Fujifilm X-T20 Black (Body only)

4.2 out of 5 stars 24 ratings

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Product details

  • Batteries ‏ : ‎ 1 Lithium ion batteries required. (included)
  • Is Discontinued By Manufacturer ‏ : ‎ No
  • Product Dimensions ‏ : ‎ 4.14 x 11.84 x 8.28 cm; 333 Grams
  • Date First Available ‏ : ‎ 30 November 2017
  • Manufacturer ‏ : ‎ FUJIFILM Australia
  • ASIN ‏ : ‎ B01MYADZ65
  • Item Model Number ‏ : ‎ X-T20
  • Customer Reviews:
    4.2 out of 5 stars 24 ratings

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MR Lee
5.0 out of 5 stars Amazing camera, Fuji at its best
Reviewed in the United Kingdom on 30 May 2018
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7 people found this helpful
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S. Hutton
4.0 out of 5 stars Excellent photo quality
Reviewed in the United Kingdom on 22 June 2019
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4.0 out of 5 stars Excellent photo quality
Reviewed in the United Kingdom on 22 June 2019
I bought this model because I've had an x-t20 which has performed very well. Unfortunately, that model has broken. I hope the new model lasts rather longer. Takes excellent photos, autofocus performs reasonably well. Peak view very helpful in manual mode. Not water resistant.
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5.0 out of 5 stars Konsequente Weiterentwicklung
Reviewed in Germany on 13 March 2017
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5.0 out of 5 stars Konsequente Weiterentwicklung
Reviewed in Germany on 13 March 2017
Vor rund 2 Jahren habe ich mich zum ersten Mal für eine Kamera von Fujifilm entschieden. Damals eine kleine X-M1, die ich statt meiner Canon EOS 60D in den Urlaub mitgenommen habe. Nach dem Urlaub musste ich sagen - ich habe meine große Canon DSLR keine Sekunde vermisst. Nicht nur der Sensor der Fuji ist der Hammer, auch das Kitobjektiv hinterlässt einen durchweg positiven Eindruck. Lange bin ich daher mit der X-M1 rumgezogen und habe die Kamera lieben gelernt.
Über kurz oder lang hat mir aber ein Feature gefehlt - der Sucher. Als das Sparschwein gefüllt war, habe ich daher nicht mehr nur auf eine neue Fuji geschielt, sondern wirklich ernsthaft über einen Wechsel nachgedacht. Bei Fuji wollte ich in jedem Fall bleiben.
Letztlich habe ich wer weiß wie viele Videos angesehen und bin letztlich bei der Fuji X-T10 hängen geblieben.
Nach einem Jahr Nutzung war mir hier wirklich zu 100% klar, dass ich mich voll auf Fuji konzentrieren würde und es war Zeit, Canon „Tschüss“ zu sagen. Zeitgleich habe ich mich nach einer Zweitcam umgesehen, da ich für unterwegs gerne eine Back-Up Kamera habe, um nicht ständig Objektive wechseln zu müssen und als Ersatz, falls doch mal etwas ist. Meine X-T10 sollte künftig diese Rolle einnehmen. Die Frage für mich war lange Zeit nur, welche Fuji? Zunächst habe ich auf die X-T2 geschielt, als Fuji die X-T20 im Januar vorgestellt hat, war ich hin und hergerissen und habe mich dann doch für die X-T20 entschieden. Warum? Das erzähle ich etwas weiter unten.
*** Anmerkung zur Videofunktion: ***
Ich fotografiere zu 98% - die Videofunktion und vor allem die 4K Qualität habe ich noch nicht so hinreichend getestet, dass ich sie hier als Punkt aufnehmen möchte. Ich werde dies aber noch tun und der Rezension hinzufüge.

01 VERARBEITUNG und ERSTER EINDRUCK:

Die Fuji X-T20 gleicht ihrer Vorgängerin in fast allen Punkten. Stelle ich beide nebeneinander, erkenne ich die X-T20 nur am Schriftzug und daran, dass der rote Video-Aufnahmeknopf ersetzt wurde durch die FN-Taste.
Auch hier fühlt sich die Kamera wieder an, wie aus einem Guss. Wesentlich griffiger als die kleine X-M1 und dennoch sehr leicht. Klar, legt eine -T2 noch eine Schippe drauf, aber ich habe noch keine Situation gehabt, in der ich am Body der kleineren X-T10 bzw. jetzt der X-T20 gezweifelt habe.
Die Griffigkeit fällt für mich sehr gut aus, weil die Kamera für mich Handlichkeit ausstrahlt und sich dennoch nicht wie ein Spielzeug anfühlt. Außerdem gefällt mir der Look der Fuji-Kameras wirklich gut (habe die X-T10 und X-T20 in Schwarz). Leicht Retro, ohne sich in irgendwelchen Spielereien zu verlieren. Alles ist für mich durchdacht und in einen schön anzusehenden Body gepackt.
Schön finde ich, dass Fuji nicht wirklich was am Body geändert hat, wie es andere Hersteller gerne tun, nur, um etwas neu erscheinen zu lassen – warum auch was ändern? Die X-T10 hat sehr gut funktioniert. Zudem kann ich meinen Holzgriff auch an der X-T20 verwenden.

02 BEDIENUNG und TOUCHSCREEN

Die Bedienung der X-T20 ist der der X-T10 ebenfalls sehr ähnlich. Die Menüs haben eine Frischzellenkur bekommen und sehen leicht verändert aus. Man findet sich aber super schnell zurecht – ob man nun von einer anderen Fuji kommt oder dieses Kamerasystem neu entdeckt. Wenn ich da an meine Samsaung NX1000 denke oder meinen Ausflug zu Nikon. Da habe ich ewig gebraucht und mich dennoch nicht mit der Menüführung anfreunden können.
Bei Fuji habe ich mich sofort wohlgefühlt und alles rasch gefunden. Zusätzlich kann man Punkte im Q-Menü belegen und es gibt Custom-Einstellungen. So findet jeder Nutzer das passende Profil für sich.
Die X-T20 kann bequem mit der rechten Hand bedient werden und alle Knöpfe sind gut erreichbar. Das Menükreuz hat einen guten Druckpunkt. Das kleine Rad über der Daumenablage macht die Bedienung leicht, man muss manchmal aber aufpassen, nicht unbewusst etwas zu verstellen. Den Tausch der Video-Funktion ins linke Einstellrad finde ich gut. An diese Stelle ist die Fn-Taste gerückt.
Was schade ist, derzeit kann das vordere Einstellrad nicht mit einer Zweitfunktion belegt werden (dafür musste es hereingedrückt werden) – das vermisse ich etwas, da ich hier den „K“-Weißabgleich untergebracht hatte. Vielleicht schiebt Fuji hier ein Firmware-Update nach.
Was gefällt, ist der Touchscreen. Auch hier kann man einstellen, was passieren soll beim „touchen“. Entweder man löst aus, fokussiert oder führt den AF-Punkt. Der Touchscreen reagiert sehr zügig und leichtgängig.

03 PERFORMANCE: X-TRANS III und X-PROZESSOR PRO

Eine konsequente Weiterentwicklung zur X-T10 findet man bei der X-T20 vor allem im Inneren. Von der großen X-T2 und der X-Pro 2 wurde der X-Trans III Sensor und der X-Prozessor Pro übernommen.
Und die verbesserte Performance ist spürbar. Gegenüber meiner X-T10 löst die X-T20 spürbar schneller aus und legt auch bei den Verarbeitungsprozessen eine ordentliche Schippe drauf. Entsprechend verkürzt sind die Wartezeiten (gerade bei Langzeitbelichtungen spürbar).
Subjektiv habe ich das Gefühl, dass der Sensor der Fuji X-T20 dennoch anders agiert, als der meiner X-T10. Hier muss ich öfter korrigierend eingreifen bzw. was am Regler drehen, da ich meine X-T10 noch gewohnt bin. Kann auch nur Einbildung sein, im Moment empfinde ich das Arbeiten mit der X-T20 noch in der Findungsphase.
Ansonsten ist alles beim Alten geblieben - was keineswegs schlecht ist. Denn wenn die früheren Fujis punkten konnten, dann mit ihrem Sensor, ihrem Rauschverhalten und der Abbildungsleistung.
Meine Canon mochte ich immer - aber was der kleine Sensor der Fuji rausholt, ist wirklich beachtlich.
Der Dynamikumfang der Systemkamera arbeitet wesentlich feinfühliger und holt auch in dunklen Situationen noch Details raus, während meine Canon nur noch schwarz abbildet. Merkt man vor allem dann, wenn es um Dämmersituationen geht und Vordergrund und Hintergrund belichtet werden sollen.
Das Rauschverhalten kann sich sehen lassen und auch hier punktet die kleine Fuji gegenüber meiner Canon. Die Bilder sind auch bei hohen ISO Zahlen noch zeigbar und können mittels Software sehr gut nachgebessert werden.
Ebenso gefällt mir die Farbwiedergabe der Fuji - hat irgendwie einen ganz eigenen Look, der meinem Fotostil sehr entgegenkommt.
Als Vergleich ziehe ich hier mal die Samsung NX1000 heran, deren Farben ich immer grässlich fand, da viel zu grell. Die Fuji bildet natürlich ab und der Farbbereich kann im Menü manuell angepasst werden.

04 AUTOMATIK – MODUS und AUTO-WEISSABGLEICH

Eigentlich habe ich den Automatikmodus an Kameras immer wie die Pest gemieden. Seit meiner X-T10 weiß ich, dass man das nicht zwangsläufig muss, falls es doch einmal schnell gehen muss und man dennoch ein gutes Bild haben will. Der Automatikmodus der X-T10 hat extrem feinfühlig gearbeitet – herausgekommen sind super Bilder. Gleiches gilt auch im Prinzip auch für die X-T20. Wobei ich hier sagen muss, dass der AWB-Modus (Auto-White-Balance) der X-T20 bei mir einen Hang zu Rottönen hat, gerade in schattigen Situationen. Bei der X-T10 war ein Nachregulieren fast nicht nötig. Kommt sicher auf den Bildstil an, den man erreichen möchte. Dennoch nutze ich den Automatikmodus der X-T20 seltener, als den der X-T10, der für mich in 90% der Situation überzeugend war. Den meiner X-T20 siedele ich mal bei 70% an. Vielleicht kann ein anderer Nutzer etwas zum Verhalten seiner X-T20 in diesem Modus sagen.

05 SUCHER

Das Hauptargument, warum ich von der X-M1 damals auf die X-T10 gewechselt bin. Wer die elektronischen Sucher der Fujis kennt, weiß, wie gut sie funktionieren und wie schnell man sich daran gewöhnt. Wer hier neu ist, der wird schnell auf den Geschmack kommen. Der Sucher der Fuji bietet alle Parameter, die man braucht. Zeitgleich funktionieren für mich elektronische Sucher besser, als optische (z.B. der meiner 60D). Warum? Weil er das Bild genau so anzeigt, wie es auch auf der Speicherkarte landet. Hier hat der optische immer getäuscht. Man dachte, prima, so soll das Bild aussehen, hat den Auslöser gedrückt und es sah keineswegs so aus, wie man wollte. Beim elektronischen Sucher sehe ich sofort, was ich noch korrigieren muss. Damit ist es natürlich sehr angenehm, Bilder zu gestalten.

06 DYNAMIKUMFANG

Wenn die großen DSLR Hersteller an etwas arbeiten sollten, dann am Dynamikumfang. Was Fuji und auch Sony hier vormachen, ist Weltklasse. Kein Wunder also, dass auch viele namhafte Fotografen Sony und Fuji für sich entdecken. Der Dynamikumfang der X-T20 bleibt genial - was hier im Raw Format noch rausholen ist, beeindruckt. Ich nutze sonst wirklich keine Fanboy-Hymnen, aber Fuji hat mich für sich gewonnen.
In Gegenlichtsituationen bzw. in Situationen mit sehr hohem Kontrastunterschied, arbeitet die Kamera überzeugend und es lassen sich ausgebrannte Lichter vermeiden bzw. in der Nachbearbeitung Details in Schatten herausholen, um eine ausgeglichene Lichtsituation zu schaffen. Dies gelingt durch den einstellbaren Dynamikbereich (D-Rng) der Kamera, der sich in verschiedenen Stärken bei unterschiedlicher ISO Zahl einstellen lässt. Hier greift die Kamera regulierend ein und tut das, wie ich finde, mit sehr gutem Ergebnis.

06 KITLINSE

Ein (positives) Wort zur Kitlinse (ich beziehe mich hier aufs 16-50er). Meist erhält man im Kit ja eher eine Linse, die so einigermaßen okay ist und mit der man erst mal über die Runden kommt. Von der Abbildungsleistung des Kitobjektivs der Fuji bin ich aber sehr angenehm überrascht und ich nutze das Objektiv sehr gerne. Es ist knackig scharf, bietet genug Weitwinkel und kommt ohne große Vignettierung oder CAs aus. Der Zoom- und Fokussierungring ist ausreichend groß und lässt sich bequem bedienen. Etwas gewöhnen musste ich mich an die vertauschte Zoomeinstellung gegenüber meiner DSLR Objektive, aber das hat man nach ein paar Sekunden im Blut.
Weiter fällt die sehr kompakte Bauweise auf. Zwar lässt sich die Kamera nicht in der Hosentasche verstauen, aber für kleine oder volle Rucksäcke genau richtig, da kaum Platz weggenommen wird.
Außerdem positiv - bei Fuji ist gleich die passende Sonnenblende dabei. Bei Canon Objektiven sucht man die ja leider vergeblich und muss noch mal in die Tasche greifen. Hier wird also alles geliefert, um direkt gerüstet zu sein.

Wer also erstmal in die Welt von Fuji schnuppern und nicht gleich in ein 16-55 2.8er Fujinon investieren will, bekommt hier eine vernünftige Lösung mit sehr guter Abbildungsleistung.

07 FUJI X-T2 oder X-T20: Warum es bei mir die X-T20 geworden ist

Zu Beginn der Rezension habe ich geschrieben, dass ich zwischen der X-T2 und der X-T20 doch ein ganzes Stück überlegen musste.
Was bietet die X-T2 merklich gegenüber der X-T20:

• Größeren Body aus Magnesium mit Weather-Sealing (also Witterungsbeständigkeit für Frost, Wasser, Staub)
• Dual-SD Kartenslot UHS-II kompatibel (X-T20 nur UHS-I)
• ISO-Wahlrad und weitere Funktionen per Einstellrad direkt anwählbar
• Größerer EVF Sucher
• Möglichkeit Batteriegriff anzubringen und Serienbild-Rate zu erhöhen
• LCD Monitor der nach oben und unten und zur Seite geklappt werden kann
• Joystick zur schnelleren Menüführung
• Verschlusszeit von 1/8000 sek. (mechanisch)
• 14 Bilder pro sek.
• 6 benutzerdefinierte AF-Einstellungen möglich
• Keine zeitliche Limitierung fürs Video in 4K

Warum dennoch die X-T20?
Fangen wir beim Preis an. Die X-T2 ist derzeit für ca. 1500 € für das Gehäuse zu haben. Also doch eine Menge mehr, als die X-T20 (899€ Body) kostet. Natürlich bekommt man auch „mehr“, aber ich will hier kurz auflisten, ob es wirklich so viel mehr ist, dass ich diese Preisdifferenz hätte bezahlen wollen.

1. Die X-T2 ist wetterfest, die X-T20 nicht. Aber das hat mich schon bei der X-T10 nie gestört. Ich habe an sehr heißen Tagen fotografiert, im Staub, im Matsch und in frostigen Winternächten – hat die kleine X-T10 ohne Murren mitgemacht. Daher gehe ich davon aus, dass die X-T20 das auch wegsteckt und verzichte auf den Witterungsschutz.
2. Den Dual-Slot hätte ich zwar gerne gehabt, aber unbedingt fehlen tut er mir nun auch nicht. Ich habe eine große Speicherkarte darin, die für den gesamten Tag ausreicht. Und einen Ausfall habe ich bislang bei noch keiner SD-Karte gehabt.
3. Die paar zusätzlichen Einstellräder sind für mich auch nicht super wichtig. Dank Q-Menü ist alles schnell erreichbar.
4. Einen Batteriegriff vermisse ich nicht und damit auch nicht die Möglichkeit mehr Bilder pro Sek. zu schießen. Sport fotografiere ich nicht, daher für mich nicht wichtig.
5. Der Joystick wird wunderbar durch den Touchscreen kompensiert.
6. Ein größerer EVF ist sicher nett, aber durch den der X-T20 sehe ich alles, was ich sehen muss.
7. Einstellbare AF-Profile. Auch bei der X-T20 kann man eine AF Feinjustage vornehmen. Die gegebenen Profile reichen mir allemal und der AF der Fuji funktioniert so gut, dass ich bislang keinen Bedarf der Feinjustage hatte.
8. Videos nehme ich kaum auf und kann die zeitliche Begrenzung von 10min in 4k gut verkraften.

Für mich ist die X-T2 eine super Cam, ohne Frage, aber genauem Überlegen hatte sie zwar Dinge, die „nice-to-have“ für mich sind, aber mich jetzt, da sie fehlen nicht totunglücklich machen. Mit dem identischen Sensor und Prozessor, dem Touchscreen und dem guten Automatikmodus ist die X-T20 für mich daher die optimale und günstigere Lösung.

08 AKKU:

Mit einer Kapazität von 350 Bildern ist die Fuji weit von dem entfernt, was der Akku meiner 60D zu leisten im Stande war. Zwar ist der Akku der X-T20 etwas stärker, als der der X-T10 (ca. für 10 Aufnahmen), aber das ist nun auch nicht die Welt, mögen manche meinen. Es kommt aber auch drauf an, was man macht. Mit einem Akku kann ich nachts super ein paar schöne Sternaufnahmen machen und Langzeitbelichtungen. Reicht.
Für größere Touren habe ich einfach noch 3-4 Akkus dabei – sie sind klein und nehmen nicht viel Platz im Rucksack weg. Abends ins Ladegerät und morgens geht’s wieder weiter. Der Akku der X-T10 und X-T20 können in beiden Cams verwendet werden.

09 FAZIT:

Die X-T20 kommt als kleiner Ableger der X-T2 auf den Markt, bringt aber fast alle großen Funktionen mit. Da hier der gleiche Sensor/Prozessor wie in der X-T2 verbaut ist, musste ich nicht mehr allzu lang überlegen. Die anderen Features der X-T2 waren für mich nicht so überaus wichtig, dass ich unbedingt die größere Fuji brauchte. Die X-T20 macht eine super Figur und führt das Erbe der X-T10 hervorragend weiter. Wer auf die genannten Aspekte der X-T2 verzichten kann, bekommt hier sehr viel Kamera fürs Geld. Sehr guter Sensor in kleinem Gehäuse. Für mich war es die richtige Entscheidung als Ergänzung zu meiner X-T10.
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Juan
5.0 out of 5 stars Buena cámara para empezar o complementar un producto más serio
Reviewed in Spain on 30 June 2020
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Arruin
5.0 out of 5 stars Ottimo Prodotto
Reviewed in Italy on 5 July 2019
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